Die HAK-Schüler*innen Berina Zobic, Melanie Weisz und Zejneb Ljubijankic, der 4. Klasse an der HAK Traun haben im Rahmen ihres Schwerpunktes „Management für Social-Profit-Unternehmen“ im Dezember eine Schülerumfrage durchgeführt. Es wurden fqst 250 Schüler*innen im Alter zwischen 15 bis 20 Jahren über Google Docs befragt. Das Ziel dieses Projektes war es, zu veranschaulichen, wie sich die Schülerinnen und Schülern in der Corona-Krise mit dem E-Learning getan haben. Aufgrund dessen, dass man aus den Antworten, die klaren Interessen der Schüler entnehmen kann, fanden wir dieses Projekt als eine gute Idee, den Schülern zu ermöglichen, ihre Meinung zu äußern. Zusammengefasst wünschen sich die Schüler den normalen Schulalltag wieder zurück. Sie vermissen ihre gewohnten sozialen Kontakte, manche fühlen sich sogar allein und einsam.
Hier die wichtigsten Aussagen:
- 80 % der Schüler*Innen vermissen den normalen Schulalltag.
- 85 % der Schüler*Innen fühlen sich gestresst oder gar unter Druck gesetzt.
- Mehr als Hälfte (57 %) finden, dass sie sehr viel mehr zu tun haben als im Präsenzunterricht.
- Mehr als ein Drittel der Schüler*innen tun sich im Fernunterricht mit den neuen, herausfordernden Gegenstände UNCO (Buchhaltung und Kostenrechnung) schwer. Mathe, das schon für viele im Präsenzunterricht eine Hürde darstellt, nimmt hier den dritten Platz ein.
- Bei der Zufriedenheit mit dem Homeoffice, dem Arbeitsplatz steht es fifty-fifty. Knapp die Hälfte ist zufrieden, mehr als die Hälfte ist unzufrieden. Unzufriedenheitsfaktoren sind die Ablenkung durch die eigene Familie, der Platzmangel und das stundenlange Sitzen vor dem PC.
- 60 % der Schüler*innen fühlen sich bei den sozialen Kontakten schlechter oder fühlen sich allein.
Autorinnen und Projektmitglieder:
Melanie Weisz, Berina Zobic, Zejneb Ljubijankic
Für die Presse: Bei Rückfragen, kontaktieren Sie bitte:
Prof. Christian Koblmüller, Tel. Nr.: 0650/65 83 900 oder E-Mail: christian.koblmueller@haktraun.at
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